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Aktuell

Enzyme mal anders

you tubeSchülerinnen und Schüler nutzen zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten heutzutage vor allem Erklärvideos. Diese bereiten den Unterrichtsstoff in der Regel häppchenweise, vereinfacht und anschaulich auf. Dadurch helfen sie, komplexe Sachverhalte zu verstehen und zu erlernen. Noch besser ist es aber, selbst einen Film zu erstellen, um anderen etwas zu erklären. Denn die Herstellung eines Erklärvideos verlangt eine intensive Auseinandersetzung mit dem zu behandelnden Inhalt (Prinzip "Lernen durch Lehren": selber drehen, mehr verstehen). Dementsprechend wurde den Schülerinnen und Schülern des Biologie-Grundkurses am Ende der Enzymatik-Einheit die Aufgabe übertragen, zur Verständissicherung binnen einer Doppelstunde entweder ein Erklärvideo zu den Bindungsarten (Schlüssel-Schloss-Prinzip und Induced-fit-Mechanismus) anzufertigen oder ein Erklärvideo zu einer klassischen Hemmungsart (irreversible Hemmung, kompetitive Hemmung, allosterische Hemmung). Aber sehen Sie selbst ...

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Mathematicum-Ausstellung

collagematheWer in den Pausen der letzten Schulwochen vor den Herbstferien durch die Fenster der Aula des Schulzentrums Nord schaute, konnte allerhand Erstaunliches erkennen. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgänge besuchten die Mathematicum-Ausstellung und erlebten das Fach mit allen Sinnen auf neue Art und Weise. Hier gab es viel zu tüfteln und auszuprobieren. So sollte etwa die Menge an Smarties auf einem leinwandgroßen Bild geschätzt werden. Ein einfaches Abzählen war hier unmöglich. Neue Lösungsansätze mussten her. An einer anderen Station sollte man eine Funktion auf einem Computerbildschirm durch einfaches Vor- und Zurückgehen einzeichnen. Natürlich durften auch die üblichen kleinen mathematischen Knobleien nicht fehlen, bei denen zunächst viele rauchende Köpfe und die kreativsten Lösungen zu sehen waren. Hin und wieder gab es auch die korrekte Lösung und erhellende "Aaaah, so geht das!"-Ausrufe waren zu hören. Ein Highlight war sicherlich die Möglichkeit, sich in eine Seifenblase zu stellen. Alles in allem war es eine interessante Ausstellung, die eine Bereicherung für das Fach Mathematik ist.

(Fotos: Janine Vietze)

Neue Bewohner gefunden

Die Blühwiese, die unser jetziger 6. Jahrgang zusammen mit dem NABU und engagierten Sponsoren gepflanzt hatten und in den letzten Wochen vor den Ferien mit Kisten, Eimern und gespendeten Gießkannen beinahe verzweifelt gegossen hatten, hat den Rekordsommer überlebt. Trotz der enormen Hitze blieben viele der Pflanzen erhalten und die gesäten Kräuter und Wildblumen stehen inzwischen in voller Blüte. Durch die verschiedenen Pflanzenarten und Blühzeitpunkte kann eine konstante Versorgung der Bienen sogar bis in den Herbst gewährleistet werden. Dieses ist sehr wichtig, damit die Bienenhotels auch angenommen werden können.

Bienenhotel2    Bienenhotel    Bienenhotel3

In die von der 6b selbst entworfenen und gebauten Bienenhotels sind sehr zur Freude aller Beteiligten die ersten Gäste eingezogen. Einige der gebohrten und sauber gefeilten Röhren wurden bereits bezogen und zu Kinderzimmern umgebaut. Mit etwas Glück wächst dort bereits eine neue Generation Bienen heran, die wir in den Zeiten des Insektensterbens dringend brauchen. So leistet auch die IGS Hameln einen kleinen Teil zum Artenschutz, den jeder auch Zuhause leisten kann.

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Zu gefährlich zum Ausstellen

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Eine kleine Nachlese aus der letzten Projektwoche (Projekt "Politisches Plakat") anlässlich von "Fridays for Future": Kurz vor der Schließung des Hauses Mileva konnte man hier knallbunte Plakate mit aktuellen Aussagen bewundern.

Die Vorgabe

Ein Problem, das uns wichtig ist, mit einem kurzen Text kombiniert überzeugend graphisch zuspitzen. Engagierte, politische Kunst.

Die Vorgehensweise

Zunächst schulten wir unser Auge an den Klassikern von Klaus Staeck, Banksy, John Heartfield und George Grosz. Dann legten wir selbst los - in unterschiedlichen Gestaltungstechniken experimentell eingesetzt - Graffiti, Stencil Art, Acrylmalerei, großformatige Buntstiftzeichnungen, Assemblage, Collage, Mixed Media ... Den meisten lag der ökologische Zustand der Welt am Herzen. Die Aufheizung der Atmosphäre, die Müllberge, die Plastikmassen im Ozean. Auch Rechtsradikalismus und Denkfaulheit fanden Niederschlag.

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IGS bei der Sportler-Ehrung 2019

sportlerehrungJedes Jahr werden im Weserberglandzentrum erfolgreiche Sportler der Stadt Hameln für ihre Leistungen ausgezeichnet. "Radio aktiv", der Lokalradiosender von Hameln, moderierte die Veranstaltung, auf der auch Schülerinnen und Schüler der IGS als Gäste geladen und für ihre sportlichen Erfolge geehrt wurden (Foto: v.l.n.r.)

Tobias Scharf: Teilnahme an den deutschen Meisterschaften im Drachenboot
Julia Klemm: aktuell Landesmeisterin 2019, belegte 2018 den 4. Platz im Rudern bei den deutschen Meisterschaften (Sprint, 350m)
Sofiya Linko: 1. Platz in der NLV-Bestenliste 2018, 4x100m Staffel   (weiblich, U16)                                                                                                Ole Friebe: Europameisterschaften in Brandenburg Drachenboot-Mix: 1. Platz (200m), drei mal Vize (500m, 1000, 2000)
Leonie Meyer (nicht im Bild): Europameisterschaften in Brandenburg Drachenboot-Mix: 1. Platz (200m), drei mal Vize (500m, 1000, 2000),  1. Platz bei den Europameisterschaften im Drachenboot (Frauen), u. a.

 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

 Band Sportlerehrung

Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die IGS Schülerband "Luzie & ihr Universum" unter der Leitung von Stefan Horlitz. Mit fetzigen Grooves, einer Wahnsinns-Sängerin und kräftigen Gitarren- und Bläsersounds zeigte man einmal mehr, dass die IGS nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch ganz oben mitspielt. Wir freuen uns auf mehr, vor allem, da "Radio aktiv" eine weitere Zusammenarbeit in Aussicht stellte.

 

"Fridays for Future"

Am vergan5c8fddc5be0b5 collagegenen Freitag gab es eine Demonstration für den Klimaschutz. In ganz Europa gab es an diesem Freitag Demonstrationen und bei uns in Hameln wurde sie von Schülern für Schüler organisiert. Fast 1.000 Schülerinnen und Schüler trafen sich um 12:00 Uhr an der Hochzeitshausterrasse und liefen dann zusammen zum Rathausplatz. Darunter waren viele Schülerinnen und Schüler aus unserer Schule. Wir haben zuvor einige Plakate gebastelt mit kreativen Zeichnungen oder bunten, auffälligen Sprüchen wie etwa "Warm our heart, not our planet!" Trotz des schlechten Wetters mit Regen und Wind blieben viele von uns bis zum Schluss. Während der Demo wurden immer wieder Sprüche gerufen wie: "Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!" oder "Hop, Hop, Kohlestopp!". Uns ist es wichtig, gehört zu werden, denn die Kinder der Welt sind die Zukunft unseres Planeten. Und damit unsere Kindeskinder auch noch eine Chance haben, auf der Erde zu leben, muss etwas geändert werden. Jeder Einzelne kann etwas zum Klimaschutz beitragen. Wir hoffen, dass durch unsere Demo einige Menschen auf dieses wichtige Thema, welches ALLE betrifft, aufmerksam geworden sind.

(Text: Meike Bartsch; Fotos: Anton Spreemann)

Ohne Pressefreiheit keine Demokratie

Tamina Kutscher bei ihrem VortragPressefreiheit ist für Menschen die Grundlage, sich eine eigene Meinung bilden zu können. Für uns selbstverständlich, in vielen anderen Ländern der Welt ist dies leider nicht der Fall. Genau darum ging es am Montag, den 4. März 2019, beim Projekttag "Journalismus", an dem der Politik-Leistungskurs des 12. Jahrgangs und der WPK Medien des 11. Jahrgangs teilnahmen.

In ihrem fesselnden Vortrag stellte Tamina Kutscher, die Chefredakteurin des Online-Magazins "Dekoder", den Umgang mit Medien, Journalisten und der Pressefreiheit in Russland vor. Anhand ihrer konkreten Beispiele ist uns erschreckend klar geworden, wie eingeschränkt die Medienarbeit in Russland ist und mit welchen Risiken und Gefahren die Journalistinnen und Journalisten rechnen müssen, wenn sie die komplette Wahrheit aussprechen wollen oder auch nur kritische Meinungen äußern wollen.

In den anschließenden Workshops beschäftigten wir uns in Gruppen intensiv mit der Pressefreiheit in Ländern, in denen die Berichterstattung eingeschränkt ist und staatlich kontrolliert wird wie beispielsweise in Nordkorea, Malta, Ungarn oder China. Wir haben für euch eine Ausstellung zum Thema "Pressefreiheit und -unfreiheit" erstellt, die ihr in den nächsten Tagen in der Aula besuchen könnt. Uns ist klar geworden, dass wir uns glücklich schätzen können, in einem Land zu leben, in dem Medien sich offen kritisch äußern dürfen. Und in dem ein Projekttag wie dieser stattfinden kann!

(Text: Konstantin Stoll)