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Aktuell

Lebensmittel retten – Menschen helfen!

Tafel1Jedes Jahr landen in Deutschland 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Viele davon haben lediglich ihr Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten oder sind wegen reiner Schönheitsmängel nicht mehr in den Supermärkten verkäuflich. Wir sind anspruchsvolle Kunden.

Doch unter uns gibt es Menschen, die sich aufgrund ihrer finanziell angespannten Situation freuen, zusätzlich zu ihrer vom Staat finanzierten Grundversorgung (z.B. "Hartz IV", Grundsicherung im Alter) etwas zu Essen zu bekommen. Pro Tag kommen etwa 60 bis 70 von ihnen zur Hamelner Tafel und werden gegen einen kleinen Obolus mit Lebensmitteln versorgt, die ca. 50 Zulieferer aus der Umgebung (z.B. Supermärkte, Bäcker) gespendet haben. Damit versorgt die Tafel in Hameln schätzungsweise an die 4.000 Menschen, wenn man bedenkt, dass an den Einzelpersonen ganze Familien hängen. Auf diese Weise kann ein kleiner Teil der sonst weggeworfenen Lebensmittel noch zu dem Zweck verwendet werden, zu dem er eigentlich dienlich ist: zum Verspeisen und nicht als Tierfutter oder Material für die Müllverbrennungsanlage.

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Heut geht's rund, es wird bunt …

Dieses Motto erfüllten die Klassen 5c und 5e im Deutschunterricht. Die Schülerinnen und Schüler hatten bei dem Thema Gedichte eine tolle und farbenfrohe Idee. Als sie erfuhren, dass sie eigenständig ein kleines Gedicht schreiben sollten, fragten sie sich, wieso nicht auch andere Menschen an ihren Gedichten zum Thema "Sommer" erfreut werden sollen. So wurde kurzerhand das Projekt Ballonpost ersonnen. Elfchen, Haiku und Akrostichon wurden geschrieben, bunt verziert und schließlich mit viel Vorfreude auf eine hoffentlich lange Reise geschickt (siehe Fotos).

Ballon Aktion1  Ballon Aktion2  Ballon Aktion3

Wir sind alle sehr gespannt, ob vielleicht schon bald eine Antwort im Briefkasten der IGS für uns bereitliegt. Auf jeden Fall heißt es nun erst einmal: Guten Flug, ihr schönen Ballons – tragt unsere Gedichte weit in die Welt hinein!

(Text: Anna Lena Wagner)

Kreative Köpfe im 5. Jahrgang

Schreibwettbewerb Corona"Feder und Papier entzünden mehr Feuer als alle Streichhölzer der Welt" (Malcolm Stevenson Forbes) – auch bei einigen schreibfreudigen Schülerinnen und Schülern der IGS Hameln wurde ein loderndes Feuer entfacht. Der Koorperationsverbund zur Begabungsförderung Hameln-Pyrmont bot Anfang des Jahres einen Schreibwettbewerb an. Dieser richtete sich an alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs, die gerne schreiben und ihre Gedanken zum Thema Corona zum Ausdruck bringen wollten. Mit viel Fleiß, Sorgfalt und Kreativität sind einige tolle Texte entstanden, die die Schülerinnen und Schüler eigenständig bis Ende Februar einreichen mussten. Eine Jury las sich alle Texte aufmerksam durch und wählte die 16 besten Texte aus. Diese ausgewählten Texte wurden in einem kleinen gedruckten Heft veröffentlicht.

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Schule in Corona-Zeiten – ein Überblick

Verfahrensweise – wann gibt es Präsenzunterricht, Schule im Wechsel oder Homeschooling?
Regelungen – Abstandsgebot, Lüften, Mund-Nasen-Schutz, Selbsttests?
Krankheitssymptome – darf mein Kind in die Schule?
Schulpflicht – Befreiung vom Präsenzunterricht möglich?

FAQ – Antworten auf die wichtigsten Fragen?

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2. Notbetreuungswettkampfmarathon

Zum zweiten Mal fand im Rahmen der Notbetreuung ein Wettkampf statt. Erfolgreich mussten folgende Spiele absolviert werden: Darts Highscore, Simon Tricks, Cup Stacking, Make 'n Break, Wurfspiel sowie Knobeln. Mitgespielt haben insgesamt elf Schülerinnen und Schüler. Für den besten Platz pro Spiel gab es 1 Punkt und der letzte Platz erhielt 11 Punkte. Wer also bei den sechs Spielen die wenigsten Punkte gesammelt hatte, kam automatisch auf Platz 1. Die drei besten Spieler gewannen jeweils eine Digitalkamera. Platz 1 belegte Ben B. aus der 5d, Platz 2 Myra-Fee B. aus der 5a und Platz 3 Ben de Luca B. aus der 6c. Die restlichen Mitspieler bekamen einen Trostpreis, und zwar ein Schlüsselband und einen Kugelschreiber.

Wettkampf 1  Wettkampf 2  Wettkampf 3  Wettkampf 4

(Text und Fotos: Thomas Berenzen)

Virtuelles Kammerkonzert

zakotnik klasseWas Komponieren im 20. Jahrhundert bedeuten kann, hatte der 13er-Musikkurs in den letzten Wochen erarbeitet. Wie wurde Musik geschaffen? Welche revolutionären Ideen taten sich auf? Wie wurde in Emigration oder unter repressiven politischen Systemen wie Faschismus und Stalinismus komponiert? Wie klingt Musik, die jemand schreibt, der nur darauf wartet, vom Geheimdienst abgeholt zu werden? Oder der in einer von den Nazis belagerten Stadt arbeitet – Musik schreiben, während gehungert, gelitten und gestorben wird. Das alles findet sich in dem Werk des sowjetischen Komponisten Dmitrij Schostakowitsch (1905  1975).

Schostakowitsch hat uns in den letzten Wochen intensiv beschäftigt. Gerne hätten wir ein Orchester seine Werke spielen sehen. Freilich: Trübe Zeiten für Live-Musik. Aber wir haben uns etwas Anderes ausgedacht. Die Cello-Virtuosin Katja Zakotnik ist nicht nur eine begnadete Künstlerin, sondern auch eine fröhliche, neugierige, aufgeschlossene Person, die mit Freude und Leidenschaft über Musik sprechen kann. Herr Horlitz hatte gefragt, ob sie Lust hätte, für uns ein virtuelles Gesprächskonzert zu spielen, und sie war sofort dabei. Wir haben sie per Zoom und YouTube live ins Kurszimmer geschaltet, wo sie uns die Geheimnisse des Cellos verriet. Zusammen mit der brasilianischen Pianistin Naila Alvarenga, ihrer langjährigen Partnerin am Klavier, spielte sie für uns die Cellosonate d-Moll op. 40 von Schostakowitsch. Katja ließ das Cello singen, weinen, krächzen, grimmig lachen und dann wieder in ergreifenden sehnsüchtigen Melodiebögen strömen. Dazwischen erklärte sie voller Begeisterung, was eigentlich diese Musik ausmacht, wie Schostakowitsch die klanglichen Möglichkeiten des Cellos ausnutzt und wie viele verschiedene Stimmungen er in seiner Musik festhält.

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What is life like in Corona times?

Gerade den morgendlichen Wake-Up-Call der Klassenlehrkraft beantwortet, natürlich stilecht im Schlafanzug. Dann schnell eine Schale Müsli runtergekippt, den Eltern noch zugerufen, dass die Schule ruft, und ab durch die Tür. Doch statt frischer Luft und Sonne erwartet euch die ungelüftete Dunkelheit eures Zimmers. Statt des berauschenden Dieselgeruchs eines Schulbusses riecht ihr die letzten Überreste der Pizza von letzter Woche, die sich unter dem Bett mit dem exotischen Duft eines halbleeren Energy-Drinks vermischt. Statt des Lächelns eines Mitschülers, der euch gerade von seinem Tor im gestrigen Fußballtraining berichtet, strahlt euch nur der Laptop-Monitor entgegen. Zeit für den Unterricht!

So oder so ähnlich ergeht es vielen Schülerinnen und Schülern in Zeiten der Corona-Pandemie. Über diese, ähnliche oder ganz andere Erfahrungen sollten die Schülerinnen und Schüler des WPK Englisch in Klasse 10 berichten und ihre Erlebnisse in einen Podcast oder ein Video umwandeln. Der Weg von der ersten Story zum Drehbuch und weiter zur Umwandlung in einen ersten Trailer bis hin zum fertigen Produkt wurde in Gruppen bewältigt. Es ist noch etwas Zeit. Doch hier schon mal ein Vorgeschmack auf das, was die Schülerinnen und Schüler Fantastisches geleistet haben:

(Text: Sascha Ranke)

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